Furo FX – elektrisches Faltrad mit Carbon-Rahmen

Mit dem Mate haben hier bereits ein elektrisches Faltrad hier vorgestellt; heute gibt es mit dem Furo FX eine leichtere Variante für euch. Das Besondere des kleinen E-Bikes ist der Rahmen, der komplett aus

 

furo-fx-e-bike-elektrisches-faltrad-carbonKohlefaser bzw. Carbon gefertigt wird. Dadurch ist es deutlich leichter als vergleichbare Fahrräder, aber bleibt dennoch stabil. Der Faltmechanismus sitzt im Hauptrohr und ermöglicht das wirklich praktische zusammenfalten des E-Bikes. Ein weiterer Faltmechanismus am Steuerrohr und das Einfahren des Sattelrohrs machen das Furo FX so klein und handlich, dass problemlos in den Kofferraum eines Autos passt oder mal eben mit in die U-Bahn genommen werden kann. Der Motor des kleinen E-Bikes versteckt sich in der Nabe des Hinterrads und bietet in der Grundausstattung eine Leistung von 250 W. Eine 350W-Variante ist ebenfalls erhältlich. Mit einem Tritt in die Pedale geht der Vortrieb dann auch schon los. Ein 5-Stufen-System ermöglich die individuelle Einstellung der Motor-Unterstützung. Das

Panel für die Bedienung sitzt dabei, wie auch bei anderen E-Bikes, direkt am Lenker und ermöglicht zudem das Anzeigen diverser Informationen, wie Momenan- und Durchschnitts-Geschwindigkeit, Distanz, Batterie-Kapazität und einiges mehr. Um bei so viel Leistung auch wieder sicher zum Stehen zu kommen, haben die Entwickler kräftige, hydraulische Scheibenbremsen von Shimano verbaut. Der Akku des Furo FX hat in der Grundausstattung eine Kapazität von 8,7Ah, was für ca. 45km ausreicht. Es sitzt direkt hinter dem Sattel, montiert am Sattelroht und bietet zudem eine USB-Schnittstelle zum Laden des Smartphones. Die Ladedauer beträgt mit dem Standard-Ladegerät ca. 4,5h. Mit einem optional erhältlichen Schnell-Ladegrät, das mit einem Ladestrom von ca. 5A arbeitet, kann der Akku in weniger

furo-fx-e-bike-elektrisches-faltrad-carbon-1

als 2h geladen werden. Ein 10.5Ah-Akku soll im Laufe der Kampagne ebenfalls erhältlich sein. Das Gewicht des elektrischen Faltrads ist durchaus bemerkenswert. Bringt das Mate-Bike aus Dänemark noch stolze 19kg auf die Waage, so bietet das Furo FX angenehm leichte 14 kg. Auf Indiegogo läuft derzeit eine Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung. Die Angebote starten bei 1299,- EUR.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*